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Cellulitis (Zellulitis, Orangenhaut)

Für die unter dem umgangssprachlichen Begriff „Orangenhaut“ umschriebene Krankheit ist der Begriff „Cellulitis oder Zellulitis“ nicht zutreffend!

Die Wortendung „-itis“ bezeichnet in der medizinischen Fachsprache einen entzündlichen Prozess, d.h. die eigentliche „Zellulitis“ ist eine Entzündung des Unterhaut-Gewebes (englisch cellulitis) und hat mit unserer „Orangenhaut“ (hormonell bedingte Dellenbildung der Haut, hauptsächlich im Bereich der Beine, Oberarme, Hüften und des Gesäßes) nichts gemeinsam!  

Bei Cellulitis handelt es sich deshalb nicht um eine Erkrankung, sondern eher um ein ästhetisches Problem.

Da bei weiblichen Personen das Fettgewebe vor allem unter der Haut (subkutan) liegt, andererseits die das Fettgewebe durchziehenden bindegewebigen Septen (steppdeckenähnliche Unterteilung der Fettläppchen) unter den zyklischen weiblichen Hormonveränderungen (Oestrogen) periodisch an- und abschwellen, wird dieser "Steppdecken-Effekt" auf der Hautoberfläche sichtbar und etabliert sich nach einiger Zeit chronisch und immer weiter fortschreitend.

Das Auftreten von Cellulitis läuft meist in 4 Phasen ab:


             


Ca. 95% aller Damen über 25 Jahren befinden sich bereits in der ersten oder zweiten Phase von Cellulitis! Bei den Männern ist der vergleichbare Anteil (durch den unterschiedlichen Hautschichten-Aufbau bedingt) bedeutend geringer (ca. 25%).

Über die effektiven Ursachen dieser Hautverformung ist noch sehr wenig, (wissenschftlich Bewiesenes), bekannt.

                           

Im Unterschied dazu, lässt sich aus den jahrelangen, naturmedizischen Erfahrungen, ein recht genaues „Krankheitsbild“ ableiten.

Hauptursachen sind demnach:

Bindegewebe-Schwäche (durch starkstrahlige Kaltwasser-Duschen und Bürstenstriche mit einer harthaarigen Bürste, sowie duch gezielte Körperübungen und Massagen mit hautnährstoffhaltigen Pasten (speziell für Cellulitis geschaffene Haut-Vitalstoff-Crèmes) eliminierbar!)

Fehlende, die Hauterneuerung und Straffung unterstützenden Körper-Baustoffe
(z.B. Collagen)

Vitamin-Mangel
(vor allem Vitamin C, welches durch die Vernetzung collagener Fasern zur Stärkung des Bindegewebes führt).

zu geringe Blutzirkulation
(bewirkt Übersäuerung und Schlackenablage)

Hormonstörungen (Oestrogen!)

Ein Buch, das Sie zu diesem Thema unbedingt lesen sollten:


                             

Zu meinen Therapie-Empfehlungen!