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Depressionen

Depression die Krankheit des 20. Jahrhunderts?  Das oftmalige Gefühl der Niedergeschlagenheit, der Motivations-Losigkeit und der Vorstellung, dass die Zukunft nur noch in schwarzer Farbe gemalt werden könne, sind bereits Anzeichen einer geistigen Bedrücktheit..

Sind wir deshalb alle krank? Ergründen wir einmal die verschiedenen depressiven Erkrankungen und versuchen wir, die möglichen Ursachen für Depressionen aufzudecken.

In erster Linie ist das gleichzeitige Auftreten von biologischen und psychologischen Faktoren dafür dafür verantwortlich, dass es zu einer erhöhten Anfälligkeit für Depressionen überhaupt kommt. Addieren sich dann nochzusätzliche Belastung hinzu, werden schon bald depressive Symptome erkennbar.

Die Diagnose einer Depression wird gestellt, wenn über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen mindestens zwei, jeweils typische und zwei der übrigen Symptome in Erscheinung getreten sind. Abhängig von der Ausgeprägtheit und der zeitlichen Entwicklung  werden verschiedene Formen der Depression unterschieden.

Eine WHO-Studie zeigt weiterhin auf, dass ungefähr zwei- bis dreimal mehr Frauen unter dieser Krankheit leiden, als Männer! Verschiedene Untersuchungen führten auch zu der Vermutung, dass depressive Leiden teilweise vererbt werden können.

Bei Menschen mit Depressionen liegt ein Ungleichgewicht der Botenstoffe (Transmitter) im Gehirn vor. So werdenman  die Mankos an Serotonin, Dopamin, Noradrenalin oder Histamin die Auslöser dafür verantwortlich gemacht.

Spezielle Arzneien bewirken, dass die Botenstoffe an ihren Wirk-Orten länger zu Verfügung stehen. Sie verhindern die Rück-Aufnahme der Botenstoffe an den jeweiligen Ausgangs-Speicherplatz oder sie bewirken, dass von diesen Botenstoffen vermehrt aus den Speichern freigesetztt wird.

Aber:
Die bis vor kurzem eingesetzten Medikamente (Antidepressiva) verändern die Botenstoff-Struktur allgemein. Sie sind sehr breitbandig wirksam, jedoch gefährlich in den Nebenwirkungen (z.B. bei Überdosierung!) und haben den fatalen Effekt, dass sie eine Abhängigkeit schaffenen!

Viele Gründe eigentlich, um sich auch in diesem Falle für eine Natur-Mittel-Therapie zu entscheiden!

Warum aber das bestbewährte Naturmittel (Kawa Kawa) in der Europäischen Union (gegen den Willen und den Widerstand vieler namhaften Aerzte!) „aus dem Verkehr gezogen“ wurde und warum die Vermutung naheliegt, dass dahinter die grossen Chemie-Multis stecken, lesen Sie (hier)!

Einen ausgezeichnten Einblick in dieses Wissensgebiet erhalten Sie auch mit diesen Büchern:

                   

Zu meinen Therapie-Empfehlungen!