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Zucker im Blut gefährdet die Gesundheit Bei einem gesunden Menschen schwankt der Blutzuckerspiegel (Glukosespiegel) im Laufe des Tages abhängig von den Mahlzeiten. Die Normalwerte liegen morgens zwischen 70 und 100 Milligramm pro Deziliter Blut (mg/dl) – sofern während der Nacht nichts gegessen oder getrunken wurde – und zwischen 120 bis 140 mg/dl ca. zwei Stunden nach einem zucker- oder kohlenhydratreichen Essen. Dabei steigen die Werte nach dem 50. Lebensjahr leicht und stetig an, vor allem bei Menschen, die sich wenig bewegen. Menschen, die an einem Diabetes-Typ-1 leiden, produzieren wenig oder gar kein Insulin und sind deshalb „insulinpflichtig“, d. h. sie müssen das Hormon von außen durch Injektionen zuführen. Im Jahr 2004 litten weltweit mehr als 194 Millionen Menschen an Diabetes mellitus: Das entspricht etwa 5 % der erwachsenen Bevölkerung. In Deutschland beträgt die Zahl der statistisch erfassten Diabetiker ca. 6,3 Millionen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die internationale Diabetes-Vereinigung (IDF) rechnen mit einem Anstieg dieser Zahl bis zum Jahr 2025 auf 333 Millionen. Dies ist hauptsächlich die Folge des Bevölkerungswachstums, einer immer älter werdenden Bevölkerung, der ungesunden Ernährungsgewohnheiten und der mangelnden körperlichen Bewegung. Sie erkranken meist im Jugendalter zwischen 11 und 13 Jahren und als Ursache gilt das Zusammenwirken von erblicher Veranlagung, äußeren Faktoren (z. B. bestimmte Virus-Erkrankungen) sowie eine Fehlsteuerung des Immunsystems, in Folge dessen die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden. Der Körper des Typ-2-Diabetikers (Alters-Diabetes) produziert noch Insulin, doch die Zellen sind aufgrund von erblichen und nicht erblichen Faktoren wie Übergewicht, fettreiche, falsche Ernährung und Bewegungsmangel (= zu kleine "Zuckerverbrennung"!) resistent gegen das Insulin geworden, sie nehmen das Insulin nicht mehr zur Kenntnis! Zu Beginn des Prozesses dieser Insulinresistenz kann der Körper den Mehrbedarf des Hormons noch ausgleichen, indem die Bauchspeichel-Drüse mehr davon produziert. Doch im Laufe der Zeit erschöpft sich die Insulinproduktion – und aus einer anfänglich gestörten
Glukosetoleranz (überhöhter und verlängerter Blut-Zuckeranstieg nach einer Mahlzeit) wird
schließlich eine chronische Typ-2-Diabetes. In den vergangenen Jahren hat sich das Alter beim ersten Auftreten des Diabetes
zunehmend nach unten verlagert – der sogenannte Alters-Diabetes tritt heute schon bei Jugendlichen
auf!!! Professor Dr. Remy Chauvin, der sich mit diesem Problem intensiv befasst hat, erklärte an einer Tagung vor hochkarätigen Medizinern: „Diabetes ist durch eine Umstellung der heutigen Lebens-Gewohnheiten „auf 50 Jahre zurück“ und der Einnahme von vollwertigen, naturbelassenen Nahrungs-Mitteln kein Problem für das davon betroffene Individuum!“ ... was im Klartext nichts anderes heisst, als dass durch Einnahme der richtigen Naturmittel
(für die Ergänzung der heutigen Nahrung und den Baustoff-Mankoausgleich!) Diabetes
absolut unter Kontrolle gehalten werden kann! Für Diabetes gibt es bis heute noch keine Heilungs-Möglichkeit! |
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