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Frauenleiden

Frauenleiden ist ein altgedientes Wort für sämtliche Probleme und Krankheiten, welche ausschliesslich weibliche Personen betreffen, so z.B. Menstruationsbeschwerden, Zwischenblutungen, Bauchschmerzen aber auch Kopfschmerz und Migräne, Wechseljahrs-Symptome wie Hitzewallungen und Menopause, spezielle Hautkrankheiten, etc.

Regelmäßige Beschwerden vor und während der Periode sind für sehr viele Frauen ein Problem. Mit welchen natürlichen Arzneien Sie gegen das monatliche Unbehagen ankämpfen können, verrate ich Ihnen auf meinen Therapie-Seiten (hier) .

Etwa die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter leidet in den Tagen vor und während der Monatsblutung an vielfältigen Unpässlichkeiten. Sie sind aggressiv, verletzlich und vielfach depressiv, geplagt von einer inneren Unruhe, Kopf-, Brust- und Rücken schmerzen, die Brust spannt und oft ist ein beinahe unstillbarer Hunger auf Süssigkeiten mit im Spiel.

Diese Symtome, als  ,,Prämenstruelles Syndrom" (PMS) definiert sind auf eine natürlich bedingte Störung im Stoffwechselhaushalt und auf einen Prostaglandin-Mangel zurückzuführen. Mit höherem Alter und gegen die Wechseljahre hin, sollten diese monatlichen Beschwerden jedoch deutlich kleiner ausfallen.

Von den Schulmedizinern werden zumeist synthetische Hormone wie Östrogene oder Gestagene, krampflösende Medikamente (Spasmolytika) oder lapidar Schmerzmittel verschrieben. Kommen jedoch Anti-Deperessiva (mit den bekannten Nebefolgen!) zum Einsatz, sollten Sie hellhörig werden und nochmals nachfragen! Dass in einem solchen Fall mit Kanonen auf  Spatzen geschossen wird, brauche ich wohl nicht näher zu erläutern.

Ich plädiere sehr dafür, dass diese naturbedingten Beschwerden auch mit Mitteln aus der Natur angegangen werden!

Die Ursache für die um ein mehrfach intensiveres auftetenden der Monatsschmerzen bei Frauen in den westlichen Industrie-Staaten (gegenüber einer, als kleine Unpässlichkeit empfundenen Körperstörung bei „Drittweltfrauen“) ist wieder einmal mehr unsere „moderne Zivilisations-Kost“ und der Dauer-Stress!

Eine bekannte, oesterreichische Frauen-Fachärztin bringt dies mit ihrer Aussage „auf den Punkt“:  

"Wir bewegen uns weniger und ernähren uns ärmer an Vitaminen und Mineralstoffen als früher. Die Geschlechtshormone werden von den Eierstöcken und der Nebennierenrinde produziert. Diese werden über das Zwischenhirn und die Hirnanhangsdrüse kontrolliert. Das Zwischenhirn reguliert unsere biologische Uhr, also unseren Ess- und Schlafrhythmus ebenso wie den Menstruations-Zyklus der Frau. Das Zwischenhirn steht unter Einfluß von Stress und Emotionen, so daß diese unsere Hormonbildung beeinflussen. Aminosäuren und Vitamine wiederum spielen eine Rolle bei der Bildung von Hypophysen-Hormonen, was sich wiederum auf die Bildung von Geschlechts-Hormonen auswirkt."

Wie bereits erwähnt: Mit höherem Alter und gegen die Wechseljahre zu, sollten diese monatlichen Beschwerden jedoch deutlich kleiner ausfallen und schlussendlich wegfallen.

Nicht auf die leichte Schulter genommen sollte jedoch das Wiederauftreten von Regelschmerzen nach jahrelanger Beschwerdefreiheit werden! Sie könnten durchaus die ersten Hinweis auf  Myome, Entzündungen in den Eileitern, Gebärmutter- und Bauchfell-Abnormalitäten sein. Auch ein Einnisten von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter (Endometriose) kann zu diesen plötzlich wieder auftretenden Regelschmerzen führen!

Zu meinen Therapie-Empfehlungen!