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Nervöse Störungen (Nervosität)

In unserer heutigen, schnell lebigen und nur noch auf Erfolg ausgerichteten Zeit, steht der menschliche Organismus unter ungeheuerem Druck! Dass sich dadurch neue Körper- und Psyche-Schädigungen zwangsläufig einstellen, ist nicht verwunderlich. Die sich mehrenden psychischen Erkrankungen sind denn auch der Auslöser für Nervosität und Störungen am sog. „inneren Gleichgewicht“.

Nervosität drückt sich meist mit starker körperlicher aber auch psychischer Unruhe aus, zu der sich alle möglichen Krankheiten und Leiden gesellen können. In vielen Fällen kommen Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schweissasbrüche, Reizbarkeit sowie Angstzustände und Selbstzweifel hinzu. Auch der psychische Druck durch ein „schlechtes Gewissen“ kann erheblich zur Nervosität beitragen.

Die inneren Organe werden bekanntlich vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Ist letzteres überreizt, dann kommt es zu vorübergehenden oder länger anhaltenden nervösen Störungen im ganzen Körper (allgemeine Nervosität) und im Bereich eines bestimmten Organs (nervöser Magen, Reizkolon). Nervosität äußert sich durch Unruhe, Überempfindlichkeit, Herzklopfen, Magenkrämpfe, Schlafstörungen, Schwindel, plötzlicher Körpertemperatur-Anstieg oder ein nervöses Zucken der Augenlider. Bluthochdruck, Verstopfung und Durchfall können ebenfalls zu den Begleiterscheinungen gehören.

Grundsatz: Eine wirkliche Heilung nervöser Störungen kann nur erfolgen, wenn die auslösenden Umstände, (seien sie körperlicher oder seelischer Art), eliminiert werden.
   
Nervosität, etwa als Folge von bestimmten Ereignissen beruflicher, persönlicher oder familiärer Art, lässt sich vor allem mit den altbewährten Maracuja, Ginseng und  Baldrian erfolgreich therapieren.

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Nervosität hemmend wirken auch ätherische Öle. Hier vor allem Sandelholz- und Orangenöl. Einige Tropfen auf Brust und an den Schläfen verteilt, können rasche Linderung bringen.