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Vergrößerte Prostata: Die gutartige Vergrößerung der Prostata wird medizinisch als "benigne Prostatahyperplasie" - abgekürzt "BPH" - bezeichnet ("benigne" ist das lateinische Wort für "gutartig" und "Hyperplasie" ist die altgriechische Bezeichnung für "übermäßige Größe"). Die Vergrößerung der Prostata ist eine Zivilisations-Krankheit - die häufigste "Männerkrankheit" im Sinne der „Altersleiden“ in der industrialisierten Welt überhaupt. Kaum ein Mann bleibt verschont! Schon bei jedem zweiten Mann zwischen 60 und 70 Jahren ist die Prostata vergrößert, und von den über 80-Jährigen sind beinahe 100% betroffen: Eine vergrößerte Prostata tritt etwa bei 50% aller Männer nach Alter 60 Die Symptome sind zwar unangenehm, lassen sich jedoch ertragen. Wenn sie lange Zeit unbeachtet (unbehandelt!) bleiben, kann eine vergrößerte Prostata jedoch die Blasenmuskeln, oder sogar Ihre Nieren schädigen. Die Prostata oder Vorsteherdrüse gehört zum reproduktiven System der Männer. Sie liegt direkt
unter der Blase und umschließt die Harnröhre, über die die Blase entleert wird. Zu den Haupt-Symptomen zählen die folgenden Erscheinungen: ein schwacher Harnstrahl Schwierigkeiten, mit dem Urinieren zu beginnen Abbrechen und wieder fortfahren während des Wasserlassens Nachtropfen am Ende des Urinierens häufiger Harndrang vermehrte nächtliche Toilettengänge (Nyktorie) Unfähigkeit, die Blase komplett zu entleeren WICHTIG: Bereits bevor dieser Schwierigkeiten auftreten,
sollten Sie handeln! Professor Dr. Rémy Chauvin, der sich intensiv mit diesem Leiden befasst hat, konnte nachweisen, dass das Prostata-Adenom durch den Mangel an lebenswichtigen Organismus-Bauelementen ausgelöst wird! Eine Folge der veränderten „Lebensmittel-Produktion“ in den Industrie-Ländern! Rechtzeitige (ab dem 40. Altersjahr!) betriebene Prophylaxe mit Bienen-Produkten (Propolis)
(Blütenpollen) Aber auch im fortgeschrittenen Stadium dieses Leidens besteht noch berechtigte Hoffnung: Mit Propolis und Blütenpollen aus dem Bienenstock kann auch BioCroft eine langjährige „Erfolgs-Geschichte“ in der Bekämpfung
dieses Leidens vorweisen! Diese Therapie sollte zusätzlich noch mit der Aenderung einiger Gewohnheiten in ihrem bisherigen „Lebens-Stil“ unterstützt werden: Vermeiden Sie (wenn immer möglich): Allzu üppigen Alkoholkonsum Auch bestimmte Arzneimittel wirken der Therapie entgegen, wie Ephedrin in Hustensäften, Phenylephrin in Nasentropfen, Anticholinergika in Asthma-Präparaten oder Anti-Histaminika in Mitteln gegen Allergien. + Zu meinen Therapie-Empfehlungen!
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