|
Venen-Schwäche - auch eine Volkskrankheit!
Denn in Europa weisen jede zweite Frau und jeder vierte Mann Venen-Veränderungen in krankhafter
Form auf! Insgesamt sind derzeit weit über 10 Millionen Menschen von diesem Leiden betroffen!
Nicht nur diese hohe Anzahl der Betroffenen macht deutlich, dass Venenleiden mehr als nur eine
geringfügige Gesundheitsstörung sind. Venenprobleme sind chronische Erkrankungen, die im
fortgeschrittenen Stadium bis hin zu sog. „offenen Bein“ führen können.
Eine ab Alter 45 unbedingt zu empfehlende Vorsorge (Prophylaxe) oder ein
frühzeitiges Erkennen des Aufkommens von Venenproblemen sind beste Voraussetzungen, um die
„Gangwerkzeuge“ auch künftig beschwerdefrei benutzen zu können.
Müde, schwere Beine, geschwollene Füße, unschöne Besenreiser oder sogar Krampfadern sind die
Folgen von den angesprochenen Venen-Problemen! Schwache Gefäße in den Beinen sind aber nicht nur
ein kosmetisches Problem, sondern belasten den ganzen Körper!Kaum jemand nach dem 30. Altersjahr
hat denn auch rundum gesunde Venen!
Wichtig: Durch den Blutstau in
geschwächten Beinvenen können Blutgerinnsel entstehen, die sich ablösen und bis zur Lunge
geschwemmt werden, wo sie wichtige Blut-Gefäße „verstopfen“ können. Nur schon in Deutschland allein
sterben pro Jahr rund 30 000 Menschen an einer sogenannten tiefen Venenthrombose mit
Lungenembolie!
Für den Auslöser oder das Fortschreiten einer Venen-Erkrankung sind zur Hauptsache die
persönlichen Lebensumstände verantwortlich:
Bewegungsmangel (wie stehende oder sitzende
Tätigkeit)
Lange Reisen in ungünstiger Sitzposition, wie z.B. im Flugzeug, Bus
oder Auto
Hohe Umgebungs-Temperaturen
Neigung zu Übergewicht
beengende Kleidungs-Stücke
ungeeignetes Schuhwerk
Übermäßiger Tabak- oder Alkohol-Konsum
Bei einer Bindegewebsschwäche und einer zusätzlichen Belastung durch die oben genannten Ursachen
können die schwachen Fasern des Bindegewebes dem Druck im Venensystem auf die Dauer nicht
standhalten. Es kommt zu einer Erweiterung der Gefäße, die äußerlich als sog. „Besenreiser“ oder
als „Krampfadern“ sichtbar werden.
Durch diese Gefäßerweiterung wiederum vergrößert sich der Durchmesser der Venen, so dass sich die
Venen-Klappen nicht mehr schließen können. Der Blutrückfluss zum Herzen wird erschwert und das Blut
„staut“ sich in den Beinen.
Der Druck in den Gefäßen nimmt immer weiter zu. Schließlich werden die Venenwände porös und
durchlässig. Flüssigkeit tritt aus dem Blut in das umliegende Gewebe aus. Diese Wasser-Ansammlungen
in den Beinen werden als Ödeme bezeichnet.
Diese sind denn auch verantwortlich für die typischen Beschwerden der Betroffenen wie Schwellungen,
Verspannungen und Bein-Schmerzen.
Therapie
Die beste Hilfe bei Venenleiden kommt aus der Natur!
Unter einer Vielzahl von Wirkstoffen hat sich der Extrakt aus der indianischen
Kastanie (Castanha da India oder "Weisse Kastanie") als wirksamste „Methode“
herausgestellt. Nicht nur durch die Erfahrungen einer jahrzehntelangen Anwendung, sondern
auch belegt durch viele wissenschaftliche Studien, die dieses Heilmittel explizit herausheben und
empfehlen.
Buchempfehlung:
Wie wirkt der Extrakt der „Weissen Kastanie“?
Äusserst effizient! Denn er dichtet die Venenwände von innen ab! Der Austritt von
Flüssigkeit aus dem Blut wird dadurch normalisiert, d.h. die Wasseransammlungen im Gewebe werden
wieder abgebaut. Mit dieser Rückbildung der Ödeme gehen auch die Beschwerden wie Schwellungen und
Schmerzen zurück. Stauungen in den Venen werden gelöst, und der Blutrückfluss zum Herzen verbessert
sich deutlich.
Diese Therapie der Venen-Erkrankung ist jedoch (wie bei Naturmitteln normal!) eine
Langzeit-Therapie!
Fazit: Der Gesundheitszustand der Venen wird durch
die Anwendung des Extraktes der Castanha da India wieder stabilisiert und
Störungem der Venenfunktion, die Venenleiden verursachen (und auch die damit verbundenen
Beschwerden), werden eliminiert.
+ Zu meinen Therapie-Empfehlungen!
|