BioCroft Natur-Heilmittel



Neuste Erkenntnisse

Inzwischen hat sich (trotz heftigstem Widerstand von Seiten der der Pharma-Industrie!) die Behandlung von Leiden mit Hilfe der Phyto-Therapie auch im deutschspachigen Europa einen festen Platz gesichert!

So wurden u.a. durch ein entsprechendes Gesetz die Krankenkassen in der Schweiz verpflichtet, Natur-Medikamente ab dem 1. Juli 1995 in die Grundversicherung zu übernehmen und über die Kasse abzurechnen!

Diese Regelung wurde zwar von "Gesundheits-Minister" Pascal Couchepin inzwischen wieder ausser Kraft gesetzt, doch hat er diese "Rechnung ohne den Wirt" gemacht!

Das Schweizer Volk (über 73% der Bürger befürworten die alternativen Formen der Medizin (in Ergänzung zur sog. Schulmedizin) und damit auch die Kostenübernahme durch die Kassen!) hat in einer kürzlich stattgefundenen Volks-Initiative stolze 140'000 (hundertvierzigtausend) Unterschriften zusammengetragen und damit die Voraussetzung für eine Volksabstimmung geschaffen!

Immer mehr Schulmediziner fahren übrigens schon heute "zweigleisig": Phytotherapie hat für sie bei identischen Heilungs-Aussichten eindeutig Vorfahrt!

Und dieser begonnene "Trend" geht weiter: Beinahe tagtäglich werden neue (und grösstenteils auch wissenschaftlich fundierte) Erkenntnisse über Wirkung und Einsatz von Naturmitteln bekannt!

An dieser Stelle (und in den BioCroft Newsletters, die von mir regelmässig an meine BioCroft-Kunden versandt werden) erfahren Sie stets und ohne Verzögerung, was sich auf diesem Gebiete "Neues ereignet" und auch was für neue, zusätzliche Möglichkeiten sich ev. für eine spezielle Therapie anbieten!

Diese GRATIS-Dienstleistung können aber auch SIE (und zwar auch ohne Kunde zu sein) in Anspruch nehmen > (klicken!)

Weitere Themen rund um Medizin und Gesundheit, die möglichst vielen Personen zur Kenntnis gebracht werden sollten, finden darin ebenfalls Berücksichtigung!

So z.B.

Artikel, vom Donnerstag, 19. Oktober 2006
Vorsicht Efeu: Blätter reizen die Haut!
Bonn (ddp). Beim Schneiden von Efeu sollte die Haut nicht mit den Blättern in Berührung kommen. Vor allem Allergiker könnten mit Ausschlag und Juckreiz reagieren, warnt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Besonders stark reize der Saft frischer Blätter die Haut. Stecken Kinder Beeren oder Blätter der Kletterpflanze in den Mund, drohen Durchfall, Erbrechen und Krämpfe, wie es weiter heißt. Schon kleine Mengen der Früchte führten zu Vergiftungserscheinungen, betonen die Experten. Richtig verarbeitet, kann der Efeu aber auch heilen. So helfe Efeu-Extrakt gegen Bronchitis.


Artikel vom Dienstag, 10. Oktober 2006
Osteoporose: Broschüre informiert über Knochengesundheit
Sinsheim (ddp). Etwa acht Millionen Bundesbürger leiden an Osteoporose. Eine häufige Ursache für Knochenschwund im Alter ist dauerhafte Fehlernährung. Anlässlich des Weltosteoporosetages am 20. Oktober hat das Kuratorium Knochengesundheit einen Flyer mit Informationen über eine knochengesunde Ernährung veröffentlicht. Die Broschüre informiert, warum Kalzium wichtig für die Knochen ist und nennt Lebensmittel, die viel von dem Mineral enthalten. Zudem enthält das Heft einen Ernährungsfahrplan, mit dessen Hilfe eine gesunde Kost in den Alltag integriert werden kann. Außerdem hat das Kuratorium Knochengesundheit den Patientenflyer «Osteoporose - richtig erkennen, individuell behandeln» herausgegeben. Das Faltblatt erläutert die neuen wissenschaftlich-medizinischen Leitlinien und gibt Tipps zur Behandlung und Erkennung von Osteoporose. Beide Broschüren sind ab sofort erhältlich gegen Einsendung von je 1,45 Euro in Briefmarken beim: Kuratorium Knochengesundheit, Stichwort: «Ernährungsflyer» beziehungsweise «Patientenflyer», Leipziger Str. 6, 74889 Sinsheim.


Artikel vom  Mittwoch, 23.08.2006 11:06
Medikamente sind häufigste Ursache von Vergiftungen
Mainz (dpa) - Arzneimittel sind nach Angaben des Giftinformationszentrums für Rheinland-Pfalz und Hessen die häufigste Ursache von Vergiftungen beim Menschen. Das teilt das rheinland-pfälzische Umweltministerium in Mainz mit. Von den 25 000 Beratungen im Jahr 2005 drehten sich nach Angaben des Ministeriums mehr als 23 000 um Vergiftungen beim Menschen durch Medikamente, weiter durch Chemikalien oder Pflanzen.

Die allmonatlich für Sie recherchierten News-Mitteilungen halten Sie also stets auf dem "letzten Stand der Dinge"!

Vielen Dank, dass Sie sich bis hierher "durchgelesen" haben!

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