BioCroft-Liste Heilpflanzen & Bienenprodukte
BioCroft HOME
Titelseite
Grundlagen
*Alfafa
*Berinjela
*Blütenpollen
*Catuaba
*Chlorella
*Dolomita
Espinheira Santa
*Garcinia
Gelée Royale
*Ginkgo Biloba
*Ginseng Coreano
*Guaraná
Haifisch-Oel
*Indische Kastanie
Katzenklaue
*Levedo Cerveja
*Kawa Kawa
*Knoblauch-Oel
Maracuja
*Marapuama
Óleo de Copaíba
Óleo de Boragem
*Omega3-Fischoel
*Pata de Vaca
*Propolis
*Roter Sonnenhut
Sene
*Spirulina
*Stévia

 

Dolomita

Können Sie sich noch an Ihre Kinderzeit erinnern? An BIOMALZ mit Magnesium oder BIOMALZ mit Calzium? Dieser dickflüssige Malzextrakt mit den zugefügten Mineralien war in der Schweiz sehr populär und wurde regelmässig von den Aerzten verschrieben.

                           

DOLOMITA ist diesmal keine Pflanze, sondern eine Gesteinsart!

Die natürliche Super-Kombination dieser beiden oben genannten Mineralien, die sowohl für das Wachstum und den erhöhten Mineralien-Bedarf in jungen Jahren (Schule, Studium!), wie auch zur Behebung von Mangelzuständen im Alter (Gehirnfunktion, Knochenelastizität!) Verwendung findet! Es kommt als Gesteinsart an ganz bestimmten Orten in Brasilien vor und wird dort im Bergbau gewonnen.

                                         

Der Grundstoff für das Naturmittel DOLOMITA ist denn auch das zu feinem Pulver (Puder) gemahlene Dolomita-Gestein. Ein anerkanntes und seit Generationen überaus bewährtes und bestens verträgliches Mittel, um den Mangel-Bedarf  an Kalzium und  Magnesium in unserem Organismus zu kompensieren!

Bemerkenswert ist der prozentuale Anteil dieser beiden Mineralien im Gestein:

Gesamtsumme von Oxyden  55.0  %
Kalzium-Oxyd                           40.0  %!
Magnesium-Oxyd                    15.0  %!


Kalzium
ist ein Mengen-Element, das im Körper in einer Konzentrationen von mehr als 50 mg pro kg Körpergewicht vorhanden sein sollte!

Mit einem normalen Anteil von 1 - 1,1 kg in unserem Körper ist Kalzium der mengenmäßig am stärksten vertretene Mineralstoff im menschlichen Organismus.

99 % des im Körper vorkommenden Kalziums befinden sich in Knochen und Zähnen - Kalzium verleiht ihnen Stabilität und Festigkeit. Gleichzeitig dienen jedoch die Knochen auch als Speicher für Kalzium - bei Kalziummangel kann ein Teil davon aus den Knochen gelöst und für andere Aufgaben zur Verfügung gestellt werden. Die Knochenentkalkung, (Osteoporose), kommt vor allem bei älteren Menschen vor. Kalzium ist an der Blutgerinnung, am Kommando für die Muskel-Bewegungen und der Nerven, sowie an der Aktivierung einiger Enzyme und Hormone beteiligt.

So führt erst der Einstrom von Kalzium-Ionen in die Muskelzellen zu einer Kontraktion der Muskulatur. Im Blut muss ständig eine Konzentration von 2,1 - 2,6 mmol/l Kalzium vorhanden sein. Sie wird durch die Hormone Kalzitonin und Parathormon reguliert.

Risikogruppen für eine unzureichende Kalziumzufuhr sind junge Frauen, Schwangere, Stillende und Senioren. Die empfohlene Tageszufuhr für Erwachsene liegt bei 1000 mg. Voraussetzung dafür, dass Kalzium in größeren Mengen vom Körper aufgenommen werden kann, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Durch die gleichzeitige Zufuhr von Oxalsäure, Phytinsäure und Ballaststoffen wird die Möglichkeit der Kalzium-Aufnahme stark verringert.

Ausgeschieden wird Calcium über den Harn und über den Stuhl, wobei unter anderem eine hohe Zufuhr von Eiweiß, Speisesalz, Kaffee oder Alkohol die Kalzium-Ausscheidung erhöht. Z.B. beim Eiweiß ist vor allem das tierische für eine erhöhte Kalzium-Ausscheidung verantwortlich. Dies liegt daran, dass das tierisches Eiweiß viele Aminosäuren beinhaltet, in denen Schwefel enthalten ist. Der Schwefel bildet im Stoffwechsel jedoch Säuren, die eine Entmineralisierung der Knochen auslösen.

Magnesium
ist als Mineralstoff für Mensch, Tier und Pflanze unentbehrlich. Im Blattgrün der Pflanzen (Chlorophyll) ist es etwa zu zwei Prozent enthalten. Magnesium bildet das Zentral-Atom des Chlorophylls. Pflanzen verwelken bei Magnesiummangel.

Der Mensch benötigt Magnesium für das Zusammenspiel von Muskel und Nerv sowie für die Muskel-Kontraktion. Magnesiummangel löst beim ihm Ruhelosigkeit, Nervosität, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Müdigkeit, allgemeines Schwächegefühl, Herzrhythmusstörungen und Muskelkrämpfe (andere Ursache auch : Mangel an Kochsalz) aus. Im Bereich von Psyche und Stoffwechsel wird vermutet, dass auch Depression und schizophrene Psychosen durch einen Magnesiummangel verstärkt werden.

Auch kann es durch Magnesium-Mangel zum Herzinfarkt kommen.

Der Körper enthält ca. 20 g Magnesium. Die erforderliche Tagesdosis von ca. 300 mg wird in der Regel durch eine ausgewogene Ernährung mit Vollkornbrot, Nüssen, Gemüse (Blattspinat, Kohlrabi) erreicht. Erhöhter Bedarf kann über das Nahrungs-Ergänzungsmittel Dolomita abgedeckt werden. Magnesium-Mangel entsteht beispielsweise bei kohlenhydratarmer Ernährung oder Diäten, in der Schwangerschaft und Stillzeit, in der Wachstumsphase bei Jugendlichen, bei Alkoholmissbrauch, bei Stress, bei Sportlern, bei Abführmittelmissbrauch, Erbrechen, oder bei langanhaltendem Durchfall. 

Verschiedene Studien (z. B. J. Clin. Invest. 88 (1991) 396-402) kommen zu dem Ergebnis, dass bei einer Einnahme von 120 mg ca. 35% resorbiert werden, jedoch bei Einnahme einer kompletten Tagesdosis von 360 mg nur noch ca. 18%. Für die Aufnahme ist auch die Form der Verbindung, in der das Magnesium vorliegt, von Bedeutung.

Organische Salze wie z.B. Magnesiumaspartat oder Magnesiumcitrat werden dabei generell besser vom Körper aufgenommen als anorganische Verbindungen.

Die BioCroft-Handelsformen für Dolomita  ê