Können Sie sich noch an Ihre Kinderzeit erinnern? An BIOMALZ mit Magnesium oder BIOMALZ mit
Calzium? Dieser dickflüssige Malzextrakt mit den zugefügten Mineralien war in der Schweiz sehr
populär und wurde regelmässig von den Aerzten verschrieben.
DOLOMITA ist diesmal keine Pflanze, sondern eine
Gesteinsart!
Die natürliche Super-Kombination dieser beiden oben genannten Mineralien, die sowohl für das
Wachstum und den erhöhten Mineralien-Bedarf in jungen Jahren (Schule, Studium!), wie auch zur
Behebung von Mangelzuständen im Alter (Gehirnfunktion, Knochenelastizität!) Verwendung findet! Es
kommt als Gesteinsart an ganz bestimmten Orten in Brasilien vor und wird dort im Bergbau
gewonnen.
Der Grundstoff für das Naturmittel DOLOMITA ist denn auch das zu feinem Pulver
(Puder) gemahlene Dolomita-Gestein. Ein anerkanntes und seit Generationen überaus bewährtes und
bestens verträgliches Mittel, um den Mangel-Bedarf an Kalzium und Magnesium in unserem
Organismus zu kompensieren!
Bemerkenswert ist der prozentuale Anteil dieser beiden Mineralien im Gestein:
Kalzium
ist ein Mengen-Element, das im Körper in einer Konzentrationen von mehr als 50 mg pro kg
Körpergewicht vorhanden sein sollte!
Mit einem normalen Anteil von 1 - 1,1 kg in unserem Körper ist Kalzium der mengenmäßig am
stärksten vertretene Mineralstoff im menschlichen Organismus.
99 % des im Körper vorkommenden Kalziums befinden sich in Knochen und Zähnen - Kalzium verleiht
ihnen Stabilität und Festigkeit. Gleichzeitig dienen jedoch die Knochen auch als Speicher für
Kalzium - bei Kalziummangel kann ein Teil davon aus den Knochen gelöst und für andere Aufgaben zur
Verfügung gestellt werden. Die Knochenentkalkung, (Osteoporose), kommt vor allem bei älteren
Menschen vor. Kalzium ist an der Blutgerinnung, am Kommando für die Muskel-Bewegungen und der
Nerven, sowie an der Aktivierung einiger Enzyme und Hormone beteiligt.
So führt erst der Einstrom von Kalzium-Ionen in die Muskelzellen zu einer Kontraktion der
Muskulatur. Im Blut muss ständig eine Konzentration von 2,1 - 2,6 mmol/l Kalzium vorhanden sein.
Sie wird durch die Hormone Kalzitonin und Parathormon reguliert.
Risikogruppen für eine unzureichende Kalziumzufuhr sind junge Frauen, Schwangere, Stillende und
Senioren. Die empfohlene Tageszufuhr für Erwachsene liegt bei 1000 mg. Voraussetzung dafür, dass
Kalzium in größeren Mengen vom Körper aufgenommen werden kann, ist eine ausreichende Versorgung mit
Vitamin D. Durch die gleichzeitige Zufuhr von Oxalsäure, Phytinsäure und Ballaststoffen wird die
Möglichkeit der Kalzium-Aufnahme stark verringert.
Ausgeschieden wird Calcium über den Harn und über den Stuhl, wobei unter anderem eine hohe Zufuhr
von Eiweiß, Speisesalz, Kaffee oder Alkohol die Kalzium-Ausscheidung erhöht. Z.B. beim Eiweiß ist
vor allem das tierische für eine erhöhte Kalzium-Ausscheidung verantwortlich. Dies liegt daran,
dass das tierisches Eiweiß viele Aminosäuren beinhaltet, in denen Schwefel enthalten ist. Der
Schwefel bildet im Stoffwechsel jedoch Säuren, die eine Entmineralisierung der Knochen
auslösen.
Magnesium
ist als Mineralstoff für Mensch, Tier und Pflanze unentbehrlich. Im Blattgrün der Pflanzen
(Chlorophyll) ist es etwa zu zwei Prozent enthalten. Magnesium bildet das Zentral-Atom des
Chlorophylls. Pflanzen verwelken bei Magnesiummangel.
Der Mensch benötigt Magnesium für das Zusammenspiel von Muskel und Nerv sowie für die
Muskel-Kontraktion. Magnesiummangel löst beim ihm Ruhelosigkeit, Nervosität, Reizbarkeit,
Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Müdigkeit, allgemeines Schwächegefühl, Herzrhythmusstörungen
und Muskelkrämpfe (andere Ursache auch : Mangel an Kochsalz) aus. Im Bereich von Psyche und
Stoffwechsel wird vermutet, dass auch Depression und schizophrene Psychosen durch einen
Magnesiummangel verstärkt werden.
Auch kann es durch Magnesium-Mangel zum Herzinfarkt
kommen.
Der Körper enthält ca. 20 g Magnesium. Die erforderliche Tagesdosis von ca. 300 mg wird in der
Regel durch eine ausgewogene Ernährung mit Vollkornbrot, Nüssen, Gemüse (Blattspinat, Kohlrabi)
erreicht. Erhöhter Bedarf kann über das Nahrungs-Ergänzungsmittel Dolomita abgedeckt werden.
Magnesium-Mangel entsteht beispielsweise bei kohlenhydratarmer Ernährung oder Diäten, in der
Schwangerschaft und Stillzeit, in der Wachstumsphase bei Jugendlichen, bei Alkoholmissbrauch, bei
Stress, bei Sportlern, bei Abführmittelmissbrauch, Erbrechen, oder bei langanhaltendem
Durchfall.
Verschiedene Studien (z. B. J. Clin. Invest. 88 (1991) 396-402) kommen zu dem
Ergebnis, dass bei einer Einnahme von 120 mg ca. 35% resorbiert werden, jedoch bei Einnahme einer
kompletten Tagesdosis von 360 mg nur noch ca. 18%. Für die Aufnahme ist auch die Form der
Verbindung, in der das Magnesium vorliegt, von Bedeutung.
Organische Salze wie z.B. Magnesiumaspartat oder Magnesiumcitrat werden dabei generell
besser vom Körper aufgenommen als anorganische Verbindungen.