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Das garantiert erfolgreiche, natürliche Schlankheitsmittel! Was wird nicht alles als „Schlankmacher“ und „Kalorienbremser“ in der Werbung angepriesen und Übergewichtigen damit Hoffnung gemacht! Dabei stellt uns die Natur (wie bei praktisch allen Leiden) eine einmalige Alternative zur Verfügung: Garcinia (brasilianisch „Garcinha“)! Der Wirkstoff dieses Kürbis-Gewächses ist eine ganz besondere Fruchtsäure, die mit HCA (Hydroxycitronensäure) benannt wird. Dank HCA werden überschüssige Zuckeranteile im Körper in direkte Energie umgesetzt. Die Umsetzung von Zucker in Fette, die sich dann ablagern, wird dadurch erstens einmal vermieden. Zweitens wird den Fettspeicherzellen die Einlagerung von „Reserven“ verunmöglicht , die nun, (um
dem Körper die erforderlichen Betriebsstoffe trotzdem zu liefern!), ihrereseits gezwungen
sind, ihr eingelagertes Fett abzugeben! Sie werden somit „ausgehungert“ und an weniger
Nahrungsaufnahme „gewöhnt“. Zum Abnehmen ist Garcinha tatsächlich wie das Ei des Kolumbus! Garcinia ist ein Kürbisgewächs, das ursprünglich aus Indien abstammt und ist eine nach dem
französischen Botaniker J. Garcin (* 1683, † 1751) benannte Gattung der Clusiaceae. Der Mangostan-
oder Mangostinbaum, Garcinia mangostana (Mangostane), wird wegen seiner wohlschmeckenden,
apfelgroßen Früchte viel kultiviert. Einige Arten, Garcinia hanburyi und Garcinia morella, liefern
ein als Gummigutt (Gutti) bekanntes Gummiharz und die spezielle Kokumbutter. Falls Sie Interesse daran haben: (Ich versuche, den doch recht komplexen Ablauf im Organismus, so einfach wie möglich darzustellen. Einzelne, Ihnen vielleicht unbekannte Ausdrücke und Begriffe sind daher in einer anschliessenden Klammer verdeutlicht) Als Haupt-Bestandteil enthält Garcinha die Hydroxy-Citronensäure. Hydroxy-Citronensäure ist ein äusserst effektiver Inhibitor (Blockierer einer Enzymreaktion) der Fettsäure-Synthese, und zwar dadurch, daß sie den Nachschub an Acetyl-Coenzym A, dem Baustein, (woraus die Fettsäuren aufgebaut werden!), abblockt. Acetyl-Coenzym A wird in den Mitochondrien (Zellkerne, die von einer Doppelmembran umhüllt sind) gebildet, kann aber die Mitochondrien-Membran nur nach Reaktion mit Oxalacetat passieren.(Oxalacetat kann Reduktionsäquivalente aufnehmen und durch die Mitochondrien-Doppel-Membran transportieren). Nach dem Einströmen in den Zellraum wird das Citrat durch das Enzym Citrat-Lyase wieder in Acetyl-Coenzym A und Oxalacetat zurückverwandelt. (Das Oxalacetat kehrt also in Form von umgewandelten Produkten wieder in die Mitochondrien zurück!). Ist dieses Hydroxy-Citrat anwesend, wird diese Rückspaltung verhindert. Das Hydroxy-Citrat lagert sich (wegen seiner Ähnlichkeit mit dem normalen Citrat) an die Citrat-Lyase an, kann aber nicht wie dieses zerlegt werden, sondern blockiert nun das Enzym. Dieses steht deshalb nicht mehr zur Spaltung von Citrat zur Verfügung, mit der Folge, daß der Acetyl-Coenzym-A-Nachschub stockt. Dadurch steigt die Konzentration des Citrats an, bis dessen Transport aus den Mitochondrien zum absoluten Erliegen gekommen ist. Der Rückstau an Metaboliten führt zu einer erhöhten Glycogen-Synthese, was nachgewiesermassen die Nahrungsaufnahme stark herabsetzt (Appetit!). Hydroxy-Citrat wirkt somit auf der Stoffwechsel-Ebene und belastet nicht, (wie die die bisher bekannten "Appetitzügler"!) das Zentral-Nervensystem! Ein immenser Vorteil gegenüber allen bis heute bekannten, sog. "Schlankmachern"! Tatsächlich erniedrigt Hydroxy-Citrat die Nahrungsaufnahme bei übergewichtigen Personen. Zugleich wurde bei Einnahme von Hydroxy-Citrat eine äusserst markante Hemmung der Cholesterin- Synthese festgestellt. Ein sachbezogenes Buch, das ich Ihnen sehr ans Herzen legen kann ist der neuveröffentlichte Ratgeber von Vanessa P. Halen „Die neuen Schlank-Pusher“ (ISBN 3-8334-1473-1) Die BioCroft-Handelsformen für Garcinha ê ![]()
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