|
Internationale Presse-News
Hier finden Sie die Schlagzeilen über die
aktuellsten,
soeben veröffentlichten Meldungen über Natur-Heilmittel,
die wissenschaftliche Gesundheits-Forschung; über die
Gesundheits-und Umwelt-Politik, sowie über
ausgegebene Warnungen im Medikamenten-Sektor.
Den vollständigen Wortlaut dieser Meldungen
(Original-Bericht im PDF-Format, Link zum Artikel
und Kommentar) und viele weitere Informationen
erhalten Sie über den allmonatlich erscheinenden
BioCroft-
GRATIS-News-Letter!
(Hier klicken und anmelden!)

Freitag, 9.März 2007
H Gesundheits-Infos im WWW:
Regierungs-Websites werden ebenso schnell weggeklickt wie die der Pharma-Industrie!
Internet-Nutzer, die nach Gesundheits- oder Krankheits-Informationen suchen, mögen Websites mit
sehr detaillierten medizinischen Informationen, wie sie von staatlicher Seite veröffentlicht
werden, gar nicht. Aber auch Websites der Pharma-Industrie werden schnell weggeklickt. Von
Interesse sind hingegen Seiten mit einem "human touch", wo also beispielsweise persönliche
Erfahrungsberichte anderer Seitenbesucher über ihre Krankheit oder Therapie zu finden sind. Dies
sind Befunde eines englischen Forschungsprojekts, die von Wissenschaftlern der Universitäten
Northumbria and Sheffield jetzt veröffentlicht wurden.
Die Wissenschaftler stellten fest, dass die typischen Suchstrategien der Nutzer sich in drei
Phasen vollziehen: Einer ersten Phase des schnellen Überfliegens einer Vielzahl aufgesuchter
Seiten, einer zweiten Phase, in der recht genau der Inhalt einiger weniger übrig gebliebener Seiten
geprüft wird. In einer letzten Phase werden dann Informationen auf diesen Seiten miteinander
verglichen werden und einige wenige stabilisieren sich zu eigenen
Lieblingsseiten.
Dabei fand sich das überraschende Ergebnis, dass schon in der ersten Phase Websites von
Pharma-Unternehmen oder solche von staatlichen Gesundheitsbehörden (National Health Service)
schnell wieder verlassen wurden. "Die medizinischen Informationen von Pharma-Unternehmen sind meist
sehr zuverlässig", erklärte Professor Pamela Briggs, eine der Wissenschaftlerinnen des Projekts.
Aber die Besucher misstrauten den Motiven und Zielsetzungen der Pharmaunternehmen. Websites mit
Werbebannern für Medikamente oder ähnliches werden daher fast schon reflexartig wieder verlassen.
"Unparteilichkeit ist bei der Suche nach Gesundheitsinformationen eine unabdingbare Voraussetzung,
um Vertrauen zu haben." Doch auch den staatlichen Websites ging es nicht viel besser. Auch sie
wurden meist schon nach schnellem Überfliegen wieder verlassen, meist deshalb, weil dort viel zu
viel Informationen oder viel zu allgemeine Texte angeboten wurden.
Dienstag, 20. Februar 2007
H Experte: Massenhaft gefälschte
Medikamente im Umlauf Hamburg - In Deutschland sind offenbar größere Mengen gefälschter
Arzneimittel im Umlauf. „Es gibt Schätzungen, dass acht bis zehn Prozent der gekauften Medikamente
gefälscht sind“, sagte der Pharmaexperte Harald Schweim von der Universität Bonn der Zeitschrift
„Für Sie“. Ob Antibiotika, Impfstoffe oder Aids-Mittel, im Prinzip werde alles gefälscht.
Vermutlich werde mit Arzneimittelfälschungen inzwischen mehr Geld verdient als mit dem
Drogenhandel, sagte der frühere Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.
Grund sei, dass dieses Geschäft wegen der relativ weichen Gesetze in den meisten Ländern weit
weniger gefährlich sei.
Die größte Gefahr stellt dem Experten zufolge der Kauf über das Internet dar, wo viele unseriöse
Anbieter vor allem Lifestyle-Medikamente wie Schlankheitspillen, Potenzmittel oder Medikamente
gegen Haarausfall anbieten. So handele es sich Schätzungen zufolge bei 30 bis 50 Prozent des via
Internet vertriebenen Potenzmittels „Viagra“ um Fälschungen. Ein Risiko lauere auch im Ausland.
„Zum Beispiel lassen sich Frauen aus der Türkei Antibabypillen mitbringen, weil sie weniger kosten
- eine ganz schlechte Idee“, warnte Schweim.
Die gefälschten Medikamente können den Angaben zufolge harmlose Substanzen ebenso enthalten wie den
echten Wirkstoff in anderer Dosierung oder einen ähnlichen Stoff. Letzteres sei besonders
gefährlich, da die Nebenwirkungen solcher Substanzen nicht erforscht seien. Auch bei falscher
Dosierung besteht ein hohes Gesundheitsrisiko. © ddp/aerzteblatt.de
Dienstag, 16.januar 2007 H Erzlüge! - bezüglich Gesundheits-Kosten! Gesunde Profite durch
Gesundheitsreform
Der Grund für diese Misere: Das deutsche Gesundheitssystem entwickelt sich immer mehr zu einem
„pharmazeutisch-kommerziellen Komplex“, in dem die Gewinninteressen der
Pharmaindustrie, privater Krankenhauskonzerne und privater Krankenversicherungen den Ausschlag
geben.
Die Pharmakonzerne haben die Ärzte, aber auch die Forschung an den Hochschulen, fest im Griff. Für
die Gehälter, Spesen und Provisionen der rund 15.500 Pharmareferenten bezahlten sie im Jahr 2005
etwa 1,4 Milliarden Euro.
Und es gibt eine „Kette von Forschungs-Sponsoring an den Universitätskliniken und Instituten“,
womit Wissenschaftlerkarrieren entscheidend beeinflusst werden. Der Einfluss reicht so weit, dass
Pharmafirmen mit Steuergeldern aus der Bundeskasse forschen und danach die Medikamente teuer an die
Steuerzahler verkaufen können.
Anmerkung:
Dieser Artikel ist äusserst brisant, hier die PDF-Version davon: 
Diskutiert wird darüber auch in unserem Latschariplatz-Forum! (Hier)
Donnerstag, 30. November 2006
H Rotwein senkt den Blutdruck
London (dpa) - Traditionell gekelterter französischer Rotwein senkt den Blutdruck sehr effektiv und
beugt damit der Arterienverkalkung vor. Das berichtet eine Gruppe um Roger Corder von der Queen
Mary Universität in London im Journal "Nature" (Bd. 444, S. 566).Wissenschaftler führen diesen
Effekt auf die so genannten Polyphenole zurück. Zu diesen Substanzen gehören unter anderem Gerb-
und Farbstoffe, die auch zum Geschmack des Weins beitragen. Die britischen Forscher haben nun jene
Polyphenole identifiziert, die für den Schutz der Arterien verantwortlich sind. Es handle sich
dabei um so genannte Procyanidine, die bis zu 50 Prozent aller im Wein enthaltenen Polyphenole
ausmachen.
Die Forscher wiesen in Laborversuchen nach, dass die Procyanidine die Herstellung eines
gefäßverengenden Eiweißes, des Endothelin-1, unterdrücken. Die genaue Wirkweise der Substanzen im
Körper müsse nun im Detail untersucht werden. Corder errechnete aber, dass pro Tag ein Viertelliter
eines Weins mit viel Procyanidin bereits den Blutdruck senke. Hoher Blutdruck schädigt die
Innenwand der Arterien ist einer der Risikofaktoren für Arterienverkalkung.
(Fortsetzung in unseren
Newslettern... )
Mittwoch, 22. November 2006 H (openPR) Sind Transfettsäuren der Auslöser von Multipler
Sklerose? Dieser Theorie wird auf dem privaten Internetportal www.ms-infozentrum.de nachgegangen. Im Gegensatz zu den bisherigen Theorien wird hier davon ausgegangen, dass
Multiple Sklerose keine Autoimmunkrankheit ist und auch nicht von Viren oder Bakterien ausgelöst
wird,
sondern rein ernährungsbedingt ist.
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Nervensystems, die ganz
unterschiedlich verlaufen kann und meist im frühen Erwachsenenalter beginnt.
Transfettsäuren:
Durch technologische Verfahren (z.B. bei der Härtung von Fetten) werden Pflanzenöle streichfähig
und hitzebeständig gemacht. Bei der Fetthärtung entstehen die so genannten Trans-Fettsäuren.
Lebensmittel, die gehärtete Fette enthalten, können größere Mengen an Transfettsäuren aufweisen
(Fortsetzung in unseren
Newslettern... )
13. November 2006
H Überaltert und überzuckert:
Diabetes-Todesfälle nehmen zu Von Peter-Philipp Schmitt
Die Zahl der an „Diabetes mellitus“ gestorbenen Personen ist in Deutschland seit 1980 um 29 Prozent
gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, starben im vergangenen
Jahr 24.342 Menschen (9419 Männer und 14 923 Frauen) an der Zuckerkrankheit.
Im Jahr 1980 waren es 18.895 - 6282 Männer und 12.613 Frauen. Während 1980 von je 100.000 Menschen
24,1 Personen an einer Form der Zuckerkrankheit starben (die Sterbeziffer bei den Männern betrug
16,9, bei den Frauen 30,7), waren es 2005 schon 29,5 Personen (Männer 23,3 und Frauen 35,4).
„Diabetes mellitus“ ist somit für knapp drei Prozent aller Sterbefälle (1980: rund zwei Prozent) in
Deutschland ursächlich.
(Fortsetzung in unseren
Newslettern... )
Sonntag, 12. November 2006 (Basler Zeitung)
H Heilen mit Bienenprodukten soll
gefördert werden Bern. AP/baz. Das Heilen mit Bienenprodukten soll in der Schweiz
gefördert werden. Hauptträger dieser Bestrebungen sind das Zentrum für Bienenforschung, das der
Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux angegliedert ist, und der neue Schweizerische
Apitherapie-Verein (SAV), wie es am Samstag an einer Fachtagung in Bern hiess. Als therapeutische
Produkte gelten neben Honig und Bienenwachs auch
(Pollen), (Propolis), Bienengift oder Gelee
Royale. Sie werden in andern Ländern zum Teil schon seit vielen Jahren für
Heilzwecke eingesetzt.
Donnerstag, 9. November 2006
H Naturmedizin auf gleiche Augenhöhe
bringen Die aktuelle Gesetzeslage in Bezug auf Naturmedikamente
widerspricht ausdrücklich dem Patientenwillen . 80 Prozent der Deutschen wünschten sich als
Ergebnis einer Emnid-Umfrage auch Naturheilmittel als Primärmedizin. "Das Umfrage-Ergebnis zeigt,
dass die Menschen von der Wirkung der Naturmedizin überzeugt sind" , stellten die
Meinungsforscher eindeutig fest. Da die Naturmedizin und die Schulmedizin gleichwertige Güter
seien, müssten sie auch für den Patienten gleichwertig verfügbar sein.
(Fortsetzung in unseren
Newslettern... )
H Früherer BAG-Vize Brunner bezeichnet Gesundheitssystem als "kaputt" (Zisch,
Freitag, 27.Oktober 2006)(sda)
BERN - Das Schweizer Gesundheitssystem sei "kaputt", findet der frühere Vizedirektor im Bundesamt
für Gesundheit (BAG), Hans Heinrich Brunner. Es fehle ein funktionierendes Kontrollsystem. Dies sei
der Hauptgrund für die zu hohen Gesundheitskosten.
Kontrollen auf verschiedenen Ebenen existierten nur auf dem Papier, sagte Brunner in einem
Interview in der "Neuen Luzerner Zeitung". "Sonst herrscht unter den verschiedenen Playern im
Gesundheitsspiel eine grosse Kumpanei und Mauschelei."
(Fortsetzung in unseren
Newslettern... )
H Rom - In Italien
sterben täglich 90 Patienten durch Fehler in der ärztlichen Behandlung.
fest / Quelle: sda / Dienstag, 24. Oktober 2006 / 15:14 h Diese Zahl wurde bei einem Medizinersymposium in Mailand genannt.
Kunstfehler sowie organisatorische Probleme in den Spitälern ziehen in Italien
jährlich zwischen 14 000 und 50 000 Todesfälle nach sich. Derartige Fehler kosten das
Gesundheitssystem 10 Milliarden Euro (rund 16 Mrd. Franken) pro Jahr. Dies macht rund ein Prozent
des italienischen Bruttoinlandsprodukts aus. Durch Ärztefehler kommen mehr Menschen ums Leben als
durch Autounfälle.
(Fortsetzung in unseren Newslettern... )
HHinter nachlassendem
Hörvermögen können Medikamente stecken Artikel vom Donnerstag 19.10.2006 13:25
(Aichacher-Nachrichten)
Marburg (dpa/gms) - Hört ein Mensch aus scheinbar unerklärlicher
Ursache immer schlechter, kann das an der Einnahme von Medikamenten liegen. Darauf weist die
Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) in Marburg hin. So haben
beispielsweise bestimmte Antibiotika oder auch Präparate
zur Regulierung des Blutdrucks negativen Einfluss auf das Hörvermögen. Für Betroffene kann es sich
deshalb lohnen, Rücksprache mit ihrem Arzt zu halten. Er hat unter Umständen die Möglichkeit, ihnen
ein anderes Medikament zu verschreiben.
H
Ein Drittel aller Frauen leiden an
Osteoporose Artikel vom Donnerstag, 19.10.2006
(Kinzigtal-Nachrichten)
BAD SODEN (lis) Wenn über 25 Prozent
aller Deutschen über 50 Jahren an Osteoporose erkranken, leiden Schätzungen zufolge allein 7,8
Millionen Menschen in unserem Land an dieser Krankheit. Auf Bad Soden-Salmünster heruntergerechnet
wären dies mehr als 1000 Menschen in der Kurstadt.
Werden dann nur maximal 20 Prozent der Betroffenen leitliniengerecht mit den entsprechenden
Medikamenten behandelt, gibt das noch mehr Grund zur Besorgnis. Der Bundesselbsthilfeverband für
Osteoporose hat nun in Zusammenarbeit mit der Kinzigtalklinik die Informationsausstellung
„Knochenschule“ in die Spessart-Therme geholt. Hier können sich Interessierte über diese Krankheit,
die zu den vier größten Krankheiten Deutschlands zählt, informieren.
Ein Drittel aller Frauen leiden an Osteoporose, erklärte Dr. Kartz-Bogislav
Baller, Chefarzt für Orthopädie an der Kinzigtalklinik und ausgebildeter Osteologe, bei der
Ausstellungseröffnung. Nur wenigen sei bewusst, dass mehr Frauen an Osteoporose sterben als an
Brustkrebs. Auch viele Ärzte seien nicht genügend informiert. Baller sprach von einem „kollektiven
Wegsehen“ im Zusammenhang mit der Krankheit und: „Es gibt keine
Krankheit, die derzeit so schlecht behandelt wird, wie Osteoporose.“ In der
Kinzigtalklinik sei diese Krankheit ein Behandlungsschwerpunkt und auch das Netzwerk für Gesundheit
Main-Kinzig wolle mit der Osteoporose einen Schwerpunkt setzen.
Die Ausstellung kann bis zum 2. November während der Öffnungszeiten der Spessart-Therme besichtigt
werden. Von montags bis freitags ist in der Regel ab 14 Uhr eine Vertreterin der örtlichen
Selbsthilfegruppe oder des Landesverbandes als Ansprechpartnerin anwesend. Außerdem wird für
Donnerstag, 26. Oktober, zum Osteoporosetag in den Konzertsaal der Spessart-Therme eingeladen.
Beginn ist um 13 Uhr.
H Alternativmedizin persönlicher, aber nicht billiger
(Bieler Tagblatt, 13.10.2006)
In der Schulmedizin entfallen mehr Kosten auf Medikamente, bei den anderen Methoden mehr auf
das Verhältnis Arzt-Patient. Das zeigt eine Studie des Institutes für Evaluative Forschung der
Universität Bern/CH.
Bei Ärzten ohne komplementärmedizinische Tätigkeit entfallen auf die
Konsultationskosten, also auf das direkte Verhältnis von Arzt und Patient, 39,1 Prozent der
Gesamtkosten, bei der Komplementärmedizin sind es 56,2. Umkehrt ist das Verhältnis der Kosten, die
pro Patient für Medikamente entstehen: In der Komplementärmedizin sind es 35 Prozent, in der
Schulmedizin dagegen 51. Die restlichen Kosten, entfallen jeweils für Laboranalysen und
Physiotherapie.
Anmerkung: Heisst also, dass das Patient/Aerzte-Verhältnis (und
vor allem das Vertrauen!) bei alternativen Heilmethoden um einiges höher
liegt!
H Natürliche
Heilmittel vermögen zu lindern
(Frankenpost online 11.10.2006)
BAD STEBEN – In der Alexander-von-Humboldt-Klinik Bad Steben feierte die Parkinson-Regionalgruppe
Hof mit Angehörigen, Freunden und Interessierten das 15-jährige Bestehen. Den ganzen Tag standen im
Saal der geriatrischen Reha-Klinik Vorträge auf dem Programm. Die Betroffenen konnten sich an
Infoständen informieren und mit Ärzten und Therapeuten ins Gespräch kommen.
So wurden die neuesten Erkenntnisse über das erstmals im Jahr 1817 von dem Londoner Arzt James
Parkinson beschriebenen Krankheitsbild weitergegeben. Damals sprach man noch von einer
Schüttellähmung, deren Ursache richtigerweise man im Gehirn vermutete.
Im ersten Vortrag informierte Dr. Johannes Wilkens über eine begleitende
Medikation bei der Parkinsonschen Krankheit aus der Sicht der Homöopathie und der
anthroposophischen Medizin.
Der Arzt und Buchautor bedauerte, dass die natürlichen Heilmittel in der Altersmedizin
(Geriatrie) bislang wenig Beachtung fänden, obwohl die bisherigen Medikamente erhebliche
schädigende Nebenwirkungen verursachten.
„Aber heilen kann auch die Naturmedizin diese Krankheit nicht“, gab Dr. Wilkens zu
verstehen. Naturmedizin könne aber den Krankheitsverlauf
verlangsamen, ihn in vielen Fällen sogar zum Stillstand bringen.
H Im
Alter geistig fit bleiben Veröffentlicht am 10.10.2006 um 14:50 - Gesundheit &
Medizin
(openPR) - “Wer rastet der rostet“ - auch für das Gehirn trifft dieses altbekannte
Sprichwort zu. Viele wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass durch regelmäßiges
Gedächtnistraining die geistige Vitalität bis ins hohe Alter erhalten und sogar verbessert werden
kann. Für den interessierten Gehirnjogger bietet das Portal www.ahano.de ein breites Spektrum
an kostenlosen Gedächtnisübungen für die Zielgruppe 50 plus an.
Die Übungen werden von Neuropsychologen entwickelt und entsprechen dem neuesten Stand der
Gedächtnisforschung. Um die Aufgaben zu lösen, braucht man kein erlerntes Wissen. Man arbeitet
ausschließlich mit neuem Material, und dabei wird das Gedächtnis automatisch gefördert und
geschult. Die Aufgaben sind interaktiv und am Ende jeder Aufgabe erhält der Teilnehmer sein
individuelles Ergebnis im Vergleich zu anderen.
|