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Allergie

Jahr für Jahr bestätigen epidemiologische Studien aus dem In- und Ausland die beunruhigenden Prognosen: Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen und scheinen noch weiter zuzunehmen. So ist, um ein Beispiel zu nennen, allein in den 80er Jahren die Zahl der an allergischem Bronchial-Asthma Erkrankten in Europa um das Doppelte gestiegen!

Feststellung in Deutschland:

Kinder aus traditionellen türkischen Großfamilien erkranken seltener an Allergien als ihre Klassenkameraden. Die geringe Anfälligkeit türkischstämmiger Kinder gegenüber Heuschnupfen, allergischen Exzemen und Asthma beschäftigt die Wissenschaft in zunehmendem Maße. In München registrierte die Medizin-Professorin Erika von Mutius eine um knapp 50 Prozent geringere Asthma-Häufigkeit unter türkischen Kindern im Vergleich zu ihren deutschen Altersgenossen.

Als mögliche Ursache für eine kulturell bedingte Allergie-Resistenz werden die Ernährungsgewohnheiten angeführt. Traditionsbewusste türkische Mütter brächten mehr Obst, Gemüse und Fisch auf den Tisch.
Mit der Annäherung an einen deutschen Lebensstil steigt das Allergie-Risiko dieser Bevölkerungsgruppe allerdings rapide an...

Meine These, dass gewisse Allergie-Formen unmittelbar durch unsere neuzeitliche Ernährung beeinflusst, ja sogar ausgelöst werden, scheint sich also wieder einmal zu bestätigen!

Als Grundlage (Basis) für eine Allergie-Therapie bei

H Heuschnupfen
H Bronchial-Asthma
H Haut-Allergien

kommen Propolis in Kapselform- und reiner Blütenpollen (in Kombination!) zum Einsatz.

3x täglich vor den Hauptmahlzeiten 1 gehäufter Teelöffel Blütenpollen konsumieren (optimalste Anwendung).

Wenn nicht möglich, dann vor dem Frühstück und vor dem Abendessen je 1,5 Teelöffel Blütenpollen einnehmen.

1x täglich vor dem Frühstück 1 Propolis-Kapsel

Durch diese Anwendung wird das Nahrungs-Komponenten-Manko, bedingt durch unsere  „moderenen Ernährung“, ausgeglichen.

Anmerkung zum Blütenpollen:

Den trockenen Pollen etwa 1 Minute im Mund behalten, kauen und richtig einspeicheln lassen! Erst dann schlucken!

Diese Einnahme-Form ist besonders wichtig, weil die Mundschleimhäute (als „vorgezogener Verdauungs-Apparat“) bereits in der Mundhöhle wichtige Inhaltsstoffe des Pollen aufnehmen!
Solche Komponenten nämlich, die nach dem Schlucken durch die agressive Magensäure zerstört würden!

Ich halte auch nichts von der Empfehlung, Blütenpollen in eine Flüssigkeit (Wasser, Milch, Joghurt, etc.) „einzuweichen“! Die erste Phase der Wirkstoff-Verwertung (durch die Mundschleimhäute) würde dadurch stark minimiert. Blütenpollen sind herb-süsslich im Geschmack und sollten (nach einer kurzen Gewöhnungszeit) Ihrem Geschmacksinn eigentlich keine Probleme mehr bereiten.

Heuschnupfen-Ergänzung
Es ist zwar absolut richtig, dass der Heuschnupfen genau durch die Pollen ausgelöst wird, die ich als Therapie-Mittel vorschlage! Doch wird der Pollen aus dem Bienenstock (im Unterschied zu den freifliegenden Pflanzen- und Gräser-Pollen!) nicht durch die Atemwege, sondern oral in Ihren Organismus gebracht. Ihr Organismus wird dadurch zwar auch kurzzeitig belastet, entwickelt aber sehr bald Antikörper, die sich den Allergie-Auslösern durch die Atemwege, entgegen stellen. Eine identische Reaktion also, wie man sie bei gewissen Impfungen bewusst provoziert!

Sehr wichtig: Mit der Einnahme von Blütenpollen sollten Sie mindestens
3 Monate vor Beginn der Pollenflugzeit beginnen, also etwa im November/Dezember!!!

Bronchial-Asthma-Ergänzung
zusätzlich zu Pollen/Propolis abend jeweils 1 Glas Eucaliptus-Sirup oder 1-2 Tassen Eucaliptus- oder Cuaco-Tee,
zusätzlich bei Bedarf, bezw. Auftreten eines Anfalles: Propolis-Spray benutzen!

Haut-Allergie-Ergänzung
zusätzlich zu Pollen/Propolis Allergie-Stellen mit Povilho Antisséptico behandeln, nachher sparsam mit Pomada Minacora versorgen.

Eine Zeitungsnotiz aus der Schweiz (Basler Zeitung) vom 12. November 2006
macht deutlich, welcher Stellenwert diesen "Produkten aus dem Bienenstock" (Propolis, Pollen, Honig) eigentlich zuerkannt werden sollte:
Heilen mit Bienen-Produkten soll gefördert werden
Bern. AP/baz. Das Heilen mit Bienenprodukten soll in der Schweiz gefördert werden. Hauptträger dieser Bestrebungen sind das Zentrum für Bienenforschung, das der Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux angegliedert ist, und der neue Schweizerische Apitherapie-Verein (SAV), wie es am Samstag an einer Fachtagung in Bern hiess. Als therapeutische Produkte gelten neben Honig und Bienenwachs auch Pollen, Propolis, Bienengift oder Gelee Royale. Sie werden in andern Ländern zum Teil schon seit vielen Jahren für Heilzwecke eingesetzt.