BioCroft - Therapie mit Naturmitteln
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Alters-Leiden

Die Altersleiden umfassen eine ganze Liste von „Bresten“ (schweizerdeutscher Ausdruck für Leiden). Hier befasse ich mich nur mit denen, die mit unserem Älterwerden ganz normal in Erscheinung treten.

Für spezielle Probleme verweise ich auf die gesondert behandelten Themata.

1. Ganz generell gilt: Viel Flüssigkeit (ohne Alkohl und Zucker!) zu sich nehmen!

2. Körperliche Betätigung und kurzzeitige körperliche Belastung!
Radfahren mit einer kleinen Steigung innerhalb der befahrenen Strecke, eignet sich besonders gut dafür!

Weitere Erkenntnisse:

Die Forscher der menschlichen Alterung stellten fest, dass unser Körper im Laufe der Jahre verfällt, weil er permanent schädliche und zerstörerische Substanzen produziert, die man auch als "freie Radikale" bezeichnet.

Diese Radikalen entstehen beim Stoffwechsel und sind auf chemische Art äußerst aggressiv, indem sie unsere Körper-Zellen und deren Zentrum angreifen und schwer beschädigen. Damit sind sie der Hauptauslöser für zahlreiche Alterskrankheiten!
Die Zellschädigungen durch diese „freien Radikalen“ sind dort am gefährlichsten, wo sich Zellen nicht mehr erneuern, also in Muskeln und im Gehirn, aber auch in den Augenlinsen.

Damit unser Organismus einem normalem Stoffwechsel unterlegen kann, muss er auch über die nötigen Zellbausteine verfügen können!

Als Basis-Therapie kommen deshalb (wieder einmal mehr!) die „Wundermittel aus dem Bienenstock“, nämlich Propolis, Blütenpollen und Honig zum Einsatz!

3. Honig
Verwenden Sie als Früstücks-Brotaufstrich konsequent Bienen-Honig! Da Honig sehr unterschiedlich im Geschmack sein kann (je nach Destination) wird eine „Übersättigung“ nicht so rasch stattfinden.

4. Propolis und Blütenpollen
3x täglich vor den Hauptmahlzeiten 1 gehäufter Teelöffel Blütenpollen konsumieren (optimalste Anwendung).

Wenn nicht möglich, dann vor dem Frühstück und vor dem Abendessen je 1,5 Teelöffel Blütenpollen einnehmen.

1x täglich vor dem Frühstück 1 Propolis-Kapsel

Durch diese Anwendung wird das Nahrungs-Komponenten-Manko, bedingt durch unsere „moderenen Ernährung“, ausgeglichen.

Anwendungs-Tips zum Blütenpollen:

Den trockenen Pollen etwa 1 Minute im Mund behalten, kauen und richtig einspeicheln lassen! Erst dann schlucken!

Diese Einnahme-Form ist besonders wichtig, weil die Mundschleimhäute (als „vorgezogener Verdauungs-Apparat“) bereits in der Mundhöhle wichtige Inhaltsstoffe des Pollen aufnehmen!
Solche Komponenten nämlich, die nach dem Schlucken durch die agressive Magensäure zerstört würden!

Ich halte auch nichts von der Empfehlung, Blütenpollen in eine Flüssigkeit (Wasser, Milch, Joghurt, etc.) „einzuweichen“! Die erste Phase der Wirkstoff-Verwertung (durch die Mundschleimhäute) würde dadurch stark minimiert. Blütenpollen sind herb-süsslich im Geschmack und sollten (nach einer kurzen Gewöhnungszeit) Ihrem Geschmacksinn eigentlich keine Probleme mehr bereiten.

5. Zusätzlicher Vitamin- und Mineralien-Ausgleich durch Dolomita oder VitaCalcio.

6. Zur Anregung der besseren Zell-Erneuerung und Prophylaxe gegen vorschnelle Alterung (ab Alter 50!) eine regelmässige, jährlich 3-Monate-Kur mit

Guaraná und
Ginseng Coreano

7. Gegen auftretende rheumatische Symtome: Ginkgo Biloba

8. Zur Steuerung und Stabilisierung von Alters-Diabetes (Diabetes Typus II): Pata de Vaca