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Bei Männern ab dem 50. Alterjahr ist eine vergrößerte Prostata beinahe schon normal zu nennen.
In Deutschland beispielsweise stellen Urologen bei mehr als der Hälfte der über 50-Jährigen einen
derartigen Befund. Meist wird der Beginn der „benigne Prostata-Hyperplasie“, wie Mediziner die
gutartige Gewebswucherung nennen, nicht beachtet, denn Beschwerden treten in diesem Stadium noch
keine auf. Wie ich bereits an anderer Stelle verlauten liess, ist das Prostata-Leiden eine typische
Reaktion auf unsere moderne Lebensform. Vermeiden Sie: - Allzu üppigen Alkoholkonsum Professor Dr. Rémy Chauvin, der sich intensiv mit diesem Leiden befasst hat, konnte nachweisen, dass das Prostata-Adenom durch den Mangel an lebenswichtigen Organismus-Bauelementen ausgelöst wird! Eine Folge der veränderten „Lebensmittel-Produktion“ in den Industrie-Ländern! Rechtzeitige (ab dem 45. Altersjahr!) betriebene Prophylaxe mit Bienen-Produkten (Propolis)
(Blütenpollen) und Kürbiskernen wirken erfolgreich gegen eine Prostata-Geschwulst oder fördern
deren Rückbildung! So konnte ich u.a. miterleben, wie für mehrere meiner Patienten, die vom Arzt bereits eine Empfehlung zur Operation der Prostata erhalten hatten, ein solcher Eingriff durch die nachstehende Therapie noch erspart werden konnte! Wichtig: Bestimmte Arzneimittel wirken jedoch dieser Therapie entgegen, wie
Ephedrin in Hustensäften, Phenylephrin in Nasentropfen,
Anticholinergika in Asthma-Präparaten oder Anti-Histaminika in
Mitteln gegen Allergien. Meine Therapie-Empfehlung Propolis in Kapselform- und reiner Blütenpollen (in Kombination!) 3x täglich vor den Hauptmahlzeiten 1 gehäufter Esslöffel Blütenpollen konsumieren (optimalste Anwendung). Wenn nicht möglich, dann vor dem Frühstück und vor dem Abendessen je 1,5 Esslöffel Blütenpollen
einnehmen. 1x täglich vor dem Frühstück und 1x vor dem Nachtessen 1 Propolis-Kapsel und dazu als Ergänzung: Je 5 getrockneteKürbiskerne zerkauen! Wichtige Anmerkung zum Blütenpollen: Den trockenen Pollen etwa 1 Minute im Mund behalten, kauen und richtig einspeicheln lassen! Erst dann schlucken! Diese Einnahme-Form ist besonders wichtig, weil die Mundschleimhäute (als „vorgezogener
Verdauungs-Apparat“) bereits in der Mundhöhle wichtige Inhaltsstoffe des Pollen aufnehmen! Ich halte auch nichts von der Empfehlung, Blütenpollen in eine Flüssigkeit (Wasser, Milch, Joghurt, etc.) „einzuweichen“! Die erste Phase der Wirkstoff-Verwertung (durch die Mundschleimhäute) würde dadurch stark minimiert. Blütenpollen sind herb-süsslich im Geschmack und sollten (nach einer kurzen Gewöhnungszeit) Ihrem Geschmacksinn eigentlich keine Probleme mehr bereiten. Wichtig: Diese
Therapie müssen Sie von nun an immer regelmässig anwenden! Die Prostata-Geschwulst ist nicht
heilbar und beginnt nach Absetzung der Therapie wieder von Neuem. Vor allem im fortgeschrittenen Alter empfehle
ich als Ergänzung und Unterstützung (also zusätzlich und parallel!)
zur Blütenpollen-Kur:
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